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    Rotlichtmillieu: Skandal! Hat Tiroler Insasse (38) Computer-Zugang?           klick hier für--> 

    Gast schreibt "Verhaftetes Sex-Monster
    jagt online nach Frauen



    Quelle fpoe-hollabrunn.at

    "



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    Rotlichtmillieu: Die Würde der Frauen vom Strich: Kritik an Verstößen           klick hier für--> 

    Gast schreibt "Sperrbezirk, Freier in der Pflicht? Am Straßenstrich soll sich einiges ändern. Endlich auch zum Schutz der Frauen, so die Forderung.

    Innsbruck – „Was, Sie schenken mir etwas?“ Wenn Christine Nagl in Innsbruck oder Salzburg Kontakt zu Prostituierten vom Straßenstrich aufnimmt, dann kommt sie nicht mit leeren Händen: Sie teilt Informationsbroschüren über Beratungsmöglichkeiten aus, Kondome, aber auch Süßigkeiten oder von Firmen gespendete Parfümproben. Hübsch verpackt. „Die Packln mache ich selbst, etwa hundert Stück die Woche. Das ist eine Form der Wertschätzung für die Frauen, die nur sehr wenig von der Gesellschaft bekommen“, sagt sie. Die Beschenkten sind dementsprechend überrascht und dankbar.

    In Salzburg betreut Nagl die Anlaufstelle PiA für Betroffene, in Innsbruck unterstützt sie den Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft AEP aktuell bei der Einrichtung von iBUS (Innsbrucker Beratung und Unterstützung von Sexarbeiterinnen). Derzeit wird gerade eine Sozialarbeiterin gesucht. „Die Bedingungen für die Frauen sind sehr schwierig“, heißt es von AEP-Seite. Es brauche dringend Angebote dieser Art. Für Christine Nagl seien jedoch viel mehr Mitarbeiterinnen nötig, darunter auch Frauen, welche die Muttersprache der Prostituierten beherrschen. Laut Elmar Rizzoli, Leiter des Amtes für allgemeine Sicherheit der Stadt Innsbruck, seien am Straßenstrich kaum einheimische Frauen anzutreffen, sondern fast ausschließlich Ungarinnen, Bulgarinnen und Rumäninnen.

    Durch rigorose Kontrollen habe sich die zuvor stark angewachsene Szene zuletzt aber „massiv“ zurückentwickelt. Es wurden hohe Geldstrafen verhängt, einige Frauen verbüßten auch Gefängnisstrafen. Dabei hätten die Behörden vor allem die Hintermänner im Visier, so Rizzoli. Auch Rudolf Köll von der Landespolizeidirektion spricht davon, dass es darum gehe, die Zuhälter und Menschenhändler im Hintergrund zu verfolgen. Ein schwieriges Unterfangen. Die Frauen betrachte man dagegen als Opfer.

    Christine Nagl kritisiert, dass es aber doch immer gerade diese treffe, während Menschenhändler meist ungestraft davonkommen. Das müsse sich ändern. „Prostituierte brauchen mehr Rechte!“ In Österreich werde ihrer Meinung nach gegen Menschenrechte verstoßen. Die Politik müsse sich des Problems annehmen. „Stellt sich der Staat vor die Frauen, brauchen diese keine so genannten Beschützer mehr.“

    Für Marcela Duftner, Frauen- und Sicherheitssprecherin der Innsbrucker Grünen, müsse es dabei unbedingt um eine Entkriminalisierung der Betroffenen gehen, um mehr Menschenwürde und Rechte. Außerdem sollten die Freier zur Verantwortung gezogen werden, etwa wenn es darum geht, Verdacht auf Zwangsprostitution zu melden. Sexarbeit sollte deshalb durch eigene, noch zu erarbeitende Gesetze geregelt werden. Eine Novelle des Landespolizeigesetzes, wie derzeit im Gespräch, hält sie nicht für ausreichend. Dagegen sei es notwendig, auch Beratungsstellen wie iBUS und ExpertInnen für Menschenrechte und Gleichstellung einzubinden.

    Nachdem die Innsbrucker FP im Stadtsenat einen Antrag auf einen Sperrbezirk gestellt hatte, sind von den einzelnen Fraktionen derzeit Vorschläge und Stellungnahmen zur Verbesserung der Situation in Ausarbeitung.

    Quelle TT So, 04.08.2013"



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    Rotlichtmillieu: Erpresser von Cobra verhaftet           klick hier für--> 

    Gast schreibt "Die Erpressung einer Begleitagentur-Betreiberin endete mit einer Überraschung: Wie die Polizei herausfand, war ein „Freund“ des Opfers zugleich auch der Täter.

    Innsbruck – 100 Euro pro Tag, 50 Prozent des Umsatzes: Sollte die Betreiberin einer Innsbrucker Begleitagentur nicht auf diese dreisten Forderungen eingehen, werde sie aus Innsbruck vertrieben, vernichtet und angezeigt. So lautete der Inhalt des Droh-SMS, das am 9. März am Handy einer 29-jährigen Rumänin einging. Kein Einzelfall – der zunächst unbekannte Erpresser „stalkte“ die Frau förmlich mit weiteren Droh-SMS.

    Das Opfer schaltete die Polizei ein. Doch wer hinter der Erpressung steckt, war zunächst unklar – „die Nachrichten wurden mit einem Wertkartenhandy verschickt“, sagt Walter Pupp, Chef des Landeskriminalamtes. Die Rumänin erstattet aber nicht nur Anzeige bei der Polizei, sie vertraute sich auch einem engen Freund an. Und der 55-jährige Tiroler versprach Hilfe.

    Zunächst scheinbar mit Erfolg – zumindest gelang es dem Freund, Kontakt zum Erpresser aufzunehmen und den Preis zu drücken. „Zoran“, so hieß angeblich der Täter, gab sich plötzlich mit einem Pauschalbetrag von 500 Euro pro Monat zufrieden.

    Außerdem riet der 55-Jährige dem Opfer, die Polizei aus dem Spiel zu lassen. Dass das Landeskriminalamt längst informiert war, wusste der 55-Jährige nicht. Und dass der Freund und Helfer des Opfers bereits selbst ins Visier der Ermittler geraten war, wusste er noch weniger.

    Der Tiroler erzählte jedenfalls der Agentur-Chefin, er habe mit Zoran die Geldübergabe für den 9. April vereinbart. Und zwar in einem Innsbrucker Einkaufszentrum.

    Weiters bot sich der 55-Jährige als Geldbote an – er selbst wollte dem Erpresser die 500 Euro aushändigen.

    Ein schlauer Plan, der beinahe aufgegangen wäre. Allerdings rechnete der Tiroler nicht mit der Polizei.

    Als der vermeintliche Freund mit dem Opfer im Kaufhaus eintraf, wurde das Gebäude bereits von der Polizei überwacht. Ohne Aufsehen zu erregen, nahmen Cobra-Beamte in Zivil den 55-Jährigen fest.

    Der Mann hat inzwischen bereits gestanden, selbst hinter der Erpressung zu stecken. Und zwar als Einzeltäter, „Zoran“ war eine Erfindung.

    Weiters gab der Arbeitslose zu, seit 2010 Prostituierten für 50 Euro pro Freier seine Kellerwohnung zur Verfügung zu stellen. Außerdem schaltete er Inserate für die Damen und vereinbarte Termine mit den „Kunden“.

    Das umfangreiche Geständnis war mit ein Grund für die Enthaftung des Mannes. Die Staatsanwaltschaft verzichtete darauf, für den Tiroler die Untersuchungshaft zu beantragen. Der Mann wurde auf freiem Fuß angezeigt.
    "



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    Rotlichtmillieu: Rotlicht in rumänischer Hand           klick hier für--> 

    Gast schreibt "Der Straßenstrich hat sich gewandelt: Mittlerweile dominieren Ausländer das Zuhältergewerbe. Die Damen werden wie Sklavinnen auf Auktionen verschachert.

    Innsbruck – „Wenn wir nicht mehr sind, werden Ausländer die Geschäfte am Straßenstrich übernehmen!“ So warnten vor 15 Jahren die Innsbrucker Zuhälter, als die Kriminalpolizei ihre Organisation zerschlug. Die Prophezeiung wurde erfüllt – wie TT-Recherchen ergaben, ist das illegale Rotlicht-Milieu mittlerweile fest in ausländischer Hand. Die Prostituierten kommen aus Bulgarien, Rumänien und Ungarn, die Zuhälter ebenso. So dürften mittlerweile zwei Brüder aus Rumänien den westlichen Abschnitt des Straßenstrichs (Südring ab Grassmayr-Kreuzung, Mitterweg, Bachlechnerstraße) beherrschen. Auch Bulgaren und Ungarn überwachen von diversen Tankstellenbars aus ihre beanspruchten Südring-Abschnitte.

    Die neuen Machthaber in der Innsbrucker Halbwelt sind keineswegs zimperlich: Wenn Einheimische „ihren“ Markt zurückerobern wollen, setzt‘s Prügel. Das musste auch kürzlich ein Innsbrucker einsehen, der von einigen Prostituierten „Standgeld“ für die Benützung des Gehsteiges kassieren wollte. Angeblich ging‘s dabei um 20 Euro pro Tag und Dame. Die Frauen zahlten nicht, sondern verständigten ihre Beschützer. Und die setzten dem Innsbrucker angeblich eine Pistole an die Schläfe. Die wenigen verbliebenen Tiroler in der Branche führen nur noch ein Schattendasein: Statt in protzigen Limousinen überwachten sie auf Fahrrädern ihre Straßenstrich-Abschnitte.

    Einige Damen sind mittlerweile auch selbstbewusst genug, auf eigene Faust, also ohne kostspieligen „Beschützer“ zu arbeiten. Aber weniger am Straßenstrich, sondern mehr als Wohnungsprostituierte im Schutz der eigenen vier Wände.

    Der Transport der Frauen von Ost- nach Mitteleuropa ist ebenfalls straff organisiert. „Die Mädchen werden im Zwei-Wochen-Rhythmus mit Bussen angekarrt“, erzählt ein Insider: „In Salzburg und Bayern finden dann regelrechte Auktionen statt, das ist fast wie ein Sklavenmarkt.“

    Die Organisatoren der Bustransporte kassieren eine Ablöse für jedes Mädchen, deren Höhe sich nach der Nachfrage richtet. Weiters muss der „Käufer“ pro Woche und Prostituierte durchschnittlich 500 Euro zahlen, die dann zwischen Vermittler und Mädchen aufgeteilt werden. „Ob die Frauen am Strich arbeiten oder die Wohnung sauber halten müssen, ist dann Sache des Mieters.“

    Quelle Tiroler Tageszeitung, vom Mo, 04.03.2013"



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    Rotlichtmillieu: Neuer FP-Vorstoß für Sperrbezirk und Sicherheitsgipfel           klick hier für--> 

    Gast schreibt "
    Innsbruck – Das Thema Sicherheit wollen die Freiheitlichen in Tirol wieder großgeschrieben haben. Und das aber gleich auf mehreren Ebenen, wie Tirols FP-Chef Gerald Hauser und sein Innsbrucker Stadtparteiobmann Markus Abwerzger gestern vor Medien darlegten.
    Bürgerstr 21/I. 6020 Innsbruck,

    Sicherheitszentrum: Im Tauziehen zwischen Polizei, Bund, Land und Stadt Innsbruck um die Neuerrichtung eines Sicherheitszentrums bedauert Abwerzger es, dass „die Stadt ihre Hausaufgaben nicht macht“. Die Polizei, so Abwerzger, gehöre auch weiterhin in das Stadtzentrum – und zwar am bisherigen Standort in der Kaiserjägerstraße. Dort solle auch ausgebaut werden, am „liebsten ohne das Heim am Hofgarten“, jedoch sollte dies technisch nicht möglich sein auch unter Miteinbindung dieses städtischen Grundstücks. Es sei bedauerlich, dass die Stadt nicht vorab mit der Polizei verhandelt habe.

    Sicherheitsgipfel: Erneut wollen die Innsbrucker Freiheitlichen in der kommenden Gemeinderatssitzung einen Antrag auf Durchführung eines Sicherheitsgipfels einbringen. Dieses Mal jedoch ohne Begründung, stieß doch Letztere beim ersten Anlauf so manchem Mandatar sauer auf, weshalb die FP-Initiative auch keine Mehrheit finden konnte.

    Sperrbezirk: Die illegale Straßenprostitution in der Landeshauptstadt wollen Hauser und Abwerzger ebenso zum wiederholten Male durch die Einrichtung eines „Sperrbezirks“ im Rossauer Gewerbegebiet bekämpfen. Dort solle ein Gebiet ausgewiesen werden, so die bereits mehrfach verbreitete FP-Idee, durch welches man „die Wohngebiete von den Prostituierten leerbekommen kann“. Darüber hinaus hätte man die Szene besser im Kontrollblick. „Der Bedarf ist da“, sagt Hauser. Auch die Sicherheit der betroffenen Frauen könnte durch diese Maßnahme erhöht werden.

    Quelle TT vom 13.02.13

    "



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    Rotlichtmillieu: FPÖ forder Sperrbezirk           klick hier für--> 

    Gast schreibt "
    Der Klubchef der Innsbrucker Freiheitlichen, Ra. Markus Abwerzger, Bürgerstr 21/I. 6020 Innsbruck, fordert einen Sperrbezirk in der Landeshauptstadt, damit die Sicherheit für die Anrainer am Südring und den Nebenstraßen bzw. für die Sexarbeiterinnen gegeben ist. Diesbezüglich werde die FPÖ-Fraktion im Frühjahr einen Antrag im Gemeinderat einbringen. Download FPÖ Pressebericht



    "



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    Rotlichtmillieu: Vier Rotlicht-Anzeigen pro Tag           klick hier für--> 

    Gast schreibt "Der Druck der Exekutive auf das illegale Rotlichtmilieu hält an: Innsbrucks Geheimprostituierte erhielten im vergangenen Jahr über 1600 Anzeigen. Vor allem Damen aus Ungarn verlassen die Stadt.

    Innsbruck – Ein Job am Innsbrucker Straßenstrich bringt nicht nur Geld, er kostet auch: 350 Euro kassiert das Strafamt der Innsbrucker Polizei bei der ersten Anzeige, notorische Wiederholungsprostituierte müssen mehr als das Zehnfache überweisen. 3630 Euro beträgt der Höchstsatz für unverbesserliche Geheimprostituierte, im schlimmsten Fall drohen sogar Gefängnisaufenthalte.

    Und der Strafkatalog hat nicht nur theoretische Auswirkungen: „Im abgelaufenen Jahr haben Innsbrucker Polizisten 1644 Anzeigen wegen Ausübung der illegalen Prostitution erstattet“, sagt Georg Köll, Leiter des Innsbrucker Strafamtes. Das zweithöchste Ergebnis in der Innsbrucker Polizeigeschichte. Nur 2011 war der finanzielle Aderlass für das illegale Rotlichtgewerbe noch höher – damals gingen 1725 Anzeigen beim Strafamt ein.

    Die Offensive der Polizei gegen den Straßenstrich und die Wohnungsprostitution hat durchaus Auswirkungen. „Wir stellen eine erhöhte Fluktuation fest“, sagt Köll.

    Anders ausgedrückt: Bereits mehrfach angezeigte Damen verlassen lieber das Land, als die Höchststrafe oder sogar einen Gefängnisaufenthalt zu riskieren. „So sind jetzt vor allem Prostituierte aus Ungarn in ihre Heimat zurückgekehrt“, weiß Köll.

    Das Gedränge am Südring-Gehsteig wurde dadurch allerdings nicht weniger: Die frei gewordenen „Arbeitsplätze“ der Ungarinnen besetzen jetzt Damen aus Bulgarien und Rumänien.

    Die Einnahmen der Exekutive aus dem illegalen Rotlichtmilieu sind mittlerweile beträchtlich: „Pro Monat gehen zwischen 15.000 und 20.000 Euro aus diesem Bereich beim Strafamt ein“, sagt Köll. In besonders hartnäckigen Fällen können die Prostituierten ihre Probleme mit der Polizei nicht mehr mit einem Erlagschein lösen. „Wir haben auch die Möglichkeit, Freiheitsstrafen zu verhängen“, so der Leiter des Strafamtes weiter. Etwa 25 Damen mussten tatsächlich wegen wiederholter Ausübung der Geheimprostitution für maximal vier Wochen ins Innsbrucker Polizeigefängnis übersiedeln.

    Ermöglicht wurde die Offensive gegen das illegale Rotlichtmilieu durch die Novellierung des Landespolizeigesetzes im Jahr 2010.

    Vorher war‘s für die Exekutive mühsam, einer Frau die Prostitution nachzuweisen. Die Beamten mussten einen Freier überzeugen, gegen die Dame auszusagen und zu bestätigen, gegen Bezahlung sexuelle Dienstleistungen in Anspruch genommen zu haben. Ein aufwändiges Ermittlungsverfahren, das die Anzahl der Anzeigen stark limitierte – 284 waren es etwa 2010.

    Inzwischen benötigen die Polizisten keinen Freier als Belastungszeugen. Für eine Anzeige reicht‘s, wenn sich eine Frau wiederholt in aufreizender Kleidung am Innsbrucker Straßenstrich (Südring, Bachlechnerstraße, Mitterweg, Höttinger Au) zeigt.

    Die Damen haben längst Gegenstrategien entwickelt. Einige wählen Bushaltestellen als Standplätze, um sich im Fall einer Kontrolle als wartende Passagiere ausgeben zu können. Andere rufen angesichts einer Polizeistreife nach einem Taxi. Strategien, die bestenfalls bei Neuankömmlingen Erfolg haben.

    Ebenfalls beliebt: Die Prostituierten versuchen, ihre Wohnsitze zu verschleiern, um der Behörde die Zustellung der Strafbescheide zu erschweren. Dort, wo sie wohnen, sind sie nicht gemeldet, und dort, wo sie gemeldet sind, wohnen sie nicht.

    Aber auch dafür gibt‘s längst ein Gegemittel: Die noch nicht zugestellten Strafbescheide werden in der Polizeiinspektion Saggen gesammelt. Bei Kontrollen fragen die Beamten einfach dort nach, ob ein Bescheid vorliegt.

    Ebenfalls bewährt haben sich die Schnellrichter, die bei größeren Polizeiaktionen am Straßenstrich noch an Ort und Stelle die Strafbescheide ausdrucken und den Damen aushändigen.

    Ein Ziel hat die seit zwei Jahren anhaltende Offensive der Polizei allerdings nicht erreicht: das nachhaltige Zurückdrängen des illegalen Rotlichtmilieus. Der Straßenstrich blüht weiter, das Geschäft mit der Liebe floriert.

    Quelle TT vom 09.01.2013"



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    Rotlichtmillieu: Loverboy war brutaler Zuhälter           klick hier für--> 

    Gast schreibt "Innsbruck – „Wir hatten in Ungarn nichts! Ich bin freiwillig nach Österreich gekommen“, bekannte gestern am Landesgericht eine Ungarin, die über den Innsbrucker Straßenstrich auf das schnelle Geld hoffte. Tatsächlich will die Frau an „guten Tagen“ bis zu 700 Euro eingenommen haben. Gelandet ist das Geld jedoch auf dem Konto ihres Freundes und Zuhälters. Laut Staatsanwalt Thomas Patterer hat er sie und andere Damen mit der „Loverboy- Masche“ erst eingekocht und dann zur Prostitution ins Ausland gebracht. Viel zu spät bemerkte die Frau, welches Spiel mit ihr gespielt wird. Als sie sich in der gemeinsamen Wohnung wehrte, sperrte sie der wegen grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, Nötigung und Freiheitsentziehung angeklagte 28-Jährige ein und wütete derartig, dass sich die Frau auf den Fenstersims flüchtete und bei Eintreffen der Polizei an der Hausfassade hing. Als sie einmal von einer einschlägigen Tankstelle in ein Taxi geflüchtet war, raste ihr der Ungar über den Südring nach, überholte das Taxi und stellte seinen Pkw „in Wildwest- Manier“ auf der Fahrbahn quer. An den Haaren zog er die Frau dann aus dem Auto. Vor Richter Norbert Hofer stellte sich der in Ungarn, Österreich und Frankreich Amtsbekannte jedoch mehr als besorgter Beschützer denn als Täter dar. Umsonst: Fünfeinhalb Jahre Haft wurden verhängt.

    Quelle TT vom 08.01.2013"



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    Rotlichtmillieu: Automat gibt Billet an Prostituierte aus           klick hier für--> 

    Zürich führt Straßenstrich-Ticket ein

    Prostituierte sollen für den Straßenstrich in Zürich künftig eine Gewerbegebühr an Ticketautomaten bezahlen. Eine Nacht kostet 5 Franken. Der Automat erinnert äußerlich an eine Parkuhr.

    Die erste derartige Maschine, die einer Parkuhr zum Verwechseln ähnlich ist, wurde am Wochenende in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs aufgestellt. Mit einem Ticket zum Preis von 5 Franken (4,15 Euro) dürfen "Sexarbeiterinnen" eine Nacht lang in den dafür vorgesehen Zonen auf Freiersuche gehen.

    Voraussetzung ist, dass sie vorher von der Polizei und der Sozialbehörde für eine einmalige Gebühr von 40 Franken als Prostituierte registriert wurden. Um das Straßenstrich-Ticket kaufen zu können, müssen sie ihre "Bewilligungsnummer" in den Automaten eintippen. Weitere solche Gebührenautomaten sind geplant. In Deutschland gibt es bereits in Bonn ähnliche Automaten für Prostituierte.



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    Rotlichtmillieu: Bordellbesuch Geschäft wie jedes andere           klick hier für--> 

    Gast schreibt "Wien, Innsbruck – Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat bei der Beurteilung von Bordellen nun erstmals eine Totalumkehr vollzogen. So sind seit einer nun ergangenen Grundsatzentscheidung, in der erstmals von einem zuletzt 1989 gefassten Erkenntnis „abgegangen“ wird, Verträge, die in Bordellen mit Prostituierten oder deren Umfeld getroffen werden, nicht mehr sittenwidrig. Die Konsequenz: Dortige Verbindlichkeiten und Konsumationen sind künftig bei Gericht vom Freier einklagbar.

    Ausgangspunkt der Rechtskorrektur war eine Champagnerparty in einem Nobel-Nachtklub. Ein Freier hatte dabei seinen Freund und Prostituierte großzügig eingeladen, wobei letztlich 31 Flaschen des teuren Sprudels verkonsumiert wurden. Danach ging es für beide in Zimmer des Nachtklubs. Als dann eine Rechnung von über 10.000 Euro fällig wurde, kam beim Lebemann jedoch Katerstimmung auf. Ohne zu bezahlen, verließ er das Etablissement und wendete später ein, dass er viel weniger konsumiert habe und er nichts schulde, weil er infolge Alkoholisierung geschäftsunfähig gewesen sei. Die verlangten Preise seien außerdem krass überhöht. Im Übrigen sei der Vertrag sittenwidrig, weil dadurch die Sexualität kommerziell ausgebeutet werde. Das Landesgericht gab dem Freier erstinstanzlich Recht und wies die Klage des Bordells ab, da Verträge über sexuelle Handlungen sittenwidrig seien, wovon auch die Konsumation des Champagners erfasst sei.

    Die kehrte der OGH jetzt zum vollen Nachteil des Freiers um: Demnach sind Vereinbarungen zwischen Prostituierten und Freiern in Bordellen nicht mehr sittenwidrig: „Wird eine sexuelle Handlung gegen vorher vereinbartes Entgelt vorgenommen, so begründet dies eine klagbare Entgeltforderung.“ Und: „Nicht alles, was als unmoralisch empfunden wird, ist deshalb schon sittenwidrig und damit nichtig.“

    Tiroler Tageszeitung"



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