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Wenn von griechisch die Rede ist, was in den einschlägigen Anzeigen oftmals mit den beiden Buchstaben „GR“ abgekürzt wird, dann ist das eine weitere Umschreibung für den Analsex, der, hochwissenschaftlich, Analkoitus genannt wird. Tatsächlich kann man(n), das erleben wir mitunter ja auch in ganz normalen Spielfilmen, seinen Penis ja nicht nur in eine weibliche Vagina, sondern auch von hinten in den oder die Partnerin einführen. Ein Grund, warum Analverkehr (wenngleich natürlich nicht ausschließlich) in der Schwulen-Szene so angesehen und begehrt ist! Möglich und interessant machen den Analsex zahlreiche Nerven, die an Gesäß sowie am und im Anus lokalisiert sind, weswegen auch Dildos und Analstöpsel, die den Hintereingang beglücken, bereits einen Lustgewinn versprechen. Besonders beim Mann kann, wenn der Penis oder ein Spielzeug von hinten eindringt, zudem die Prostata gereizt und stimuliert werden. Freilich kann der zuckende und rumorende Lümmel auch Schmerzen verursachen, weswegen eine „anale Benutzung“ in der BDSM-Szene auch zur Bestrafung und Demütigung benutzt wird. Generell gilt es, wenn Analsex die pure Lust sein soll, den Hintereingang entsprechend vorzubereiten und langsam zu dehnen – vor allem dann, wenn der später, statt des Penis, auch mal eine Faust aufnehmen soll!
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