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WILLKOMMEN BEI EROTIC-WORLD-AUSTRIA

Es gab mal einen US-Präsidenten, der vertrat die Ansicht, dass Oralverkehr ja gar kein „richtiger“ Sex sei. Nun, dem dürfte wohl nicht nur Dr. Sommer widersprechen. Denn tatsächlich kann Geschlechtsverkehr, in Anzeigen meist mit „GV“ abgekürzt, sehr vielfältig sein und muss keineswegs in der typischen Missionarsstellung (die Frau liegt mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, der Mann auf ihr!) daher kommen. Fragt sich, warum das Kürzel in Sex- und Erotikanzeigen, wo es doch nur um das eine geht, überhaupt auftaucht!? Nun, nicht jedes Erotiktreffen muss automatisch mit einem Geschlechtsverkehr einhergehen. So kann es sein, dass es, gerade im Fetisch- und Bizarr-Sektor, eben nicht zum Akt kommt, sondern lediglich ein blanker Hintern gestriemt wird! Ein Rollenspiel kann also auch ohne jeglichen Geschlechtsverkehr ablaufen. Ebenso kann der jedoch „inklusive“, und, im Spiel, sogar „erzwungen“ sein (Stichwort: Vergewaltigungsszenen). Logisch, dass freilich auch hier alles einvernehmlich und sicher (also bei unbekannten oder häufig wechselnden Partnern ausschließlich mit Kondom) abläuft! Doch zurück zur oralen Stimulation mit Mund und Lippen, die – natürlich (!) -, eine Form des Geschlechtsverkehrs darstellt: Dabei könnte der Schritt (beiderlei Geschlechtes) oder auch der Anus stimuliert und geleckt werden. Beim so genannten Blasen wird die Frau (bzw. der Partner in der schwulen Liebe) dann den Penis in den Mund nehmen und ggf. den Lustsaft auch abschlucken … … der könnte aber auch, anschließend, im Gesicht und/oder auf dem Körper der Gespielin verteilt werden! Natürlich kann der Hintereingang nicht nur geleckt, sondern auch mit Dildos, einem Penis oder der Faust beglückt werden. Hier, beim Fisting (das auch in der weiblichen Vagina funktioniert), wird sich der aktive Part zunächst mit zwei bis drei Fingern (und reichlich Gleitcreme) langsam vortasten. Und erst nach allmählichem Training und mit zunehmender Dehnung die ganze Faust nehmen! Denn Sex soll ja Spaß machen und nicht wehtun … … es sei denn, dass dies, Stichwort: SM und gestrenge Liebe, von beiden gewünscht ist! Freilich kann auch der ganz „normale“ vaginale Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau in unterschiedlichen Stellungen daher kommen. So kann die typische Missionarsstellung zur „Wiener Auster“ variiert werden: Auch dabei liegt die Frau unten, verschränkt jedoch Ihre Beine bzw. Füße im Nacken des Partners. Dadurch kann Er, mit seinem zuckenden Luststab, besonders tief in Sie eindringen! Natürlich gibt es auch die Reiterstellung, bei der Sie oben sitzt und quasi das Zepter und „Heft des Handelns“ in der Hand hält - eine Stellung also, die eher dominant veranlagten Damen besonders liegen dürfte!? Wobei die Kissenschlacht, bei Sexstellungen für Fortgeschrittene, mitunter auch einer Körperertüchtigung gleichkommt. Und auch so genannt wird. „Schubkarre“ etwa meint, dass die Frau auf dem Rücken liegt, die Beine angewinkelt hat und Er zwischen ihren Knien Richtung Schoß rutscht: Der Mann wird die Frau dann an den Hüften so weit in die Höhe ziehen, bis er bequem in ihre Lustgrotte eindringen kann … Geschlechtsverkehr hat eben viele Gesichter und Spielarten!
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