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Der Begriff Impotenz ist negativ behaftet und das nicht unbegründet. Von Impotenz wird nämlich gesprochen, wenn ein Mann dauerhaft keine Erektion mehr bei sexuellen Kontakten, Berührungen mehr bekommt oder diese nicht dauerhaft für die Zeit des Geschlechtsakts aufrecht erhalten kann. Es ist eine von Männern häufig gefürchtete Krankheit, die sich jedoch oftmals behandeln lassen kann, was vielen jedoch nicht bewusst ist und das Ende der sexuellen Befriedigung und menschlichen Vemehrung bedeutet. Da der Begriff Impotenz eher negativ behaftet ist, spricht man auch von dem neutral gehaltenen Fachbegriff in der medizinischen Sprache „erektile Dysfunktion“. Oftmals sind psychische Faktoren der ausschlaggebende Punkt für die Impotenz. Speziell bei jüngeren Männern tritt dieses häufig auf, wenn sie sich selber unter Druck setzen, weil sie ihrer Traumfrau beim Sex beweisen und zeigen wollen, dass sie diese befriedigen und zum Orgasmus bringen können. Durch den oftmals selbst gemachten Stress treten Blockaden im Unterbewusstsein auf, die den Körper daran hindern, eine Erektion aufzubauen oder eine bestehende Erektion zu halten. Viele Männer fühlen sich dann noch mehr unter Druck gesetzt und haben beim nächsten Versuch wieder diese Ängste zu versagen. In solchen und allen Fällen von Erektionsproblemen ist es wichtig, mit dem Partner darüber zu sprechen. Einige Männer berichten, dass speziell am Anfang einer Beziehung und den ersten sexuellen Annäherungen es zu Erektionsstörungen kommt. Dies begründen Psychologen und Ärzte oftmals damit, dass es speziell am Anfang zu Sorgen und Ängsten beim Mann kommt, ob sein Penis seine Partnerin auch sexuell befriedigen und erregen kann. All diese Gedanken und Sorgen legen sich jedoch meistens im Laufe der Zeit in einer harmonischen Beziehung und lassen die Impotenz wieder verschwinden. Wenn Erektionsstörungen jedoch nicht von alleine wieder nachlassen, ist es keine Schande und nicht peinlich, einen Arzt um Hilfe zu beten oder einen Psychologen aufzusuchen. Es gibt Spezialisten, die sich täglich damit beschäftigen und bei denen einem das Thema nicht peinlich zu sein muss, um es anzusprechen.
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