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Beim Lusttropfen spricht man von einer durchsichtigen Flüssigkeit, die bei sexuell erregten Männern vor dem Samenerguss an der Spitze des Penis erscheint. Der Lusttropfen zieht kleine Fäden und wird durch die sogenannten Cowperschen Drüsen produziert. Die Flüssigkeit des Lusttropfens tritt aus der Harnröhre an der Eichel aus und wird von vielen als harmlose Flüssigkeit angesehen. Im Lusttropfen sind bereits Samenzellen enthalten, die zu einer Schwangerschaft führen können, wenn der Lusttropfen in der Vagina der Frau austritt oder durch Finger- oder Hautkontakt in die Vagina gelangt. Was viele ebenfalls nicht denken, ist, dass im Lusttropfen auch Viren und Bakterien, die sexuell übertragbare Krankheiten auslösen können, enthalten sind. Speziell junge Leute, glauben nicht, dass der Lusttropfen bereits dafür sorgen kann, dass, sofern man eine Krankheit in sich trägt, diese übertragen werden kann. Wer glaubt, durch das „Aufpassen“ und vorherige Rausziehen des Penis aus der Vagina, eine Schwangerschaft zu verhindern, der liegt mit diesem Glauben falsch. Den optimalen Schutz vor Schwangerschaft und sexuell übertragbaren Krankheiten liefern ausschließlich Kondome, die immer beim Sexualverkehr verwendet werden sollen, wenn sich die Sexpartner nicht sicher sein können oder sicher sind, ob der andere eine Krankheit tragen könnte oder kein Risiko einer Schwangerschaft eingegangen werden soll. Der Lusttropfen enthält weniger Samenzellen wie das eigentliche Sperma beim Samenerguss. Viele Frauen mögen den Lusttropfen gerne aufnehmen, da dieser nicht so intensiv wie Sperma speckt. Nach dem Kontakt mit dem Lusttropfen sollte, auch wenn es die Lust verringern kann oder die Stimmung kurzzeitig trüben kann, die Hand mit Wasser gereinigt werden, um ein ungewolltes Eindringen in die Vagina zu verhindern.
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