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Natürlich sind gerade Fetisch und BDSM ein weites Feld und man(n), bzw. Frau, muss sich im Vorfeld klar werden, wie weit das Spiel gehen soll und was zu extrem ist. Wobei der Begriff extrem nicht automatisch mit starken Schmerzen und langanhaltenden Spuren einhergeht. Denn auch die Erniedrigung und/oder Überwindung könnten extrem sein: So wird bereits „Natursekt“, der Urin des dominanten Parts, nicht jedem Sklavin und jeder Sub genehm sein … wobei es noch deutlich härter geht und von manchen Anhängern der Szene auch Kot, durchaus liebevoll „Kaviar“ genannt, verspeist wird. Zudem gibt es dominante Partner, die dem passiven Part gerne ins Gesicht oder den mit einem Metallbügel weit gespreizten Mund spucken. Gängige Rituale sind zudem das Füttern mit Essensresten (die übliche Kost für Langzeithäftlinge im Zellentrakt einer Domina) oder vorgekauten Speisen. Die könnten, unter Umständen, auch schon vorverdaut sein. Wenn in SM-Anzeigen oder im Chat der Begriff „vomit“ oder Kotzspiele auftaucht, müssen wir also sicher sein, dass genau das damit gemeint ist. Wobei die meisten Dominas für jene Verständnis aufbringen, denen das eine Spur zu eklig ist und zu weit geht!
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